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Kiebitz fliegen

Ultraleicht, offen, relativ langsam, dafür robust und sehr geduldig, ist der Kiebitz, der am häufigsten geflogene Doppeldecker in Deutschland. Das ist umso erstaunlicher, als es diese schöne Flugmaschine mit dem nostalgischen Flair gar nicht neu zu kaufen gibt:
Wer einen Kiebitz sein eigen nennen möchte, kauft einen gebrauchten - oder baut sich selbst einen.
Der Eigenbau beginnt mit dem Erwerb eines Zeichnungssatzes direkt vom Konstrukteur, Michael Platzer, der sich den legendären Focke-Wulf-Kiebitz, einen Klassiker aus den 20er Jahren, zum Vorbild nahm. Handwerkliches Geschick und technisches Verständnis vorausgesetzt, geht es im regen Austausch mit anderen Kiebitz-Liebhabern und viel Geduld ans Werk. Etwa 1.500 bis 2.000 Arbeitsstunden stecken bis zum Jungfernflug in jedem Doppeldecker.

Himmlisches Abenteuer

Der Kiebitz-Doppeldecker besitzt, genau wie sein tierischer Namensvetter, ganz besondere Eigenheiten. So macht er wegen des hohen Luftwiderstands zwar wenig Strecke, ist dafür aber kaum aus der Ruhe zu bringen. Andererseits ist er sehr wendig, und kann umstandslos aus relativ großer Anflughöhe gelandet werden. Der Einstieg in die tief und in Tandemformation angeordneten Plätze verlangt etwas Übung, und die Sicht nach vorn ist vergleichsweise beschränkt. Der Seitenausblick ist hingegen absolut fototauglich.

Den Wagemutigen erwartet im Kiebitz ein außergewöhnliches Abenteuer. Wer sich zwischen seinen Tragflächen, mit Fliegermütze und Brille, den Wind um die Nase wehen lässt, kann sie hier finden: die pure, archaische Lust am Fliegen.

Neugierig?

Wir bieten Ihnen ab Strausberg (bei Berlin) Gelegenheit, in einem halbstündigen Rundflug über die Märkische Schweiz das Abenteuer Kiebitzflug selbst zu erleben.
Bei Interesse rufen Sie uns bitte an oder schreiben Sie uns eine Email: